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Einstellungen in unserem Unternehmen zu informieren.
RÜENAGEL Elektrotechnik GmbH bietet folgenden Berufsabsolventen interessante Betätigungsfelder an, oder bildet aus:
Fachhochschulabgänger (Dipl.Ing.) aller elektrotechnischen Fachrichtungen, die interessiert und bereit sind, sich
automatisierungs- und regelungstechnisch fit zu machen. Voraussetzung neben entsprechender Einstellung zum Dienstleister
ist die Bereitschaft zur eigenverantwortlichen, wirtschaftlichen Projektabwicklung
Elektrotechniker, Elektromeister
Fachschulabgänger oder Abgänger der Meisterschulen der HWK mit den entsprechenden Abschlüssen, sowie umfangreichen
PC-System-Kenntnissen. SPS Erfahrungen ueber die Grundkurse hinaus oder Vorkenntnisse in MSR-technischen Anlagen.
Kenntnisse in einer höheren Programmiersprache, z.B. Visual Basic, Delphi, C++. Bereitschaft zur eigenverantwortlichen, wirtschaftlichen Projektabwicklung
Ausbildungsdauer: 2 1/2 - 3 1/2 Jahre. Ausbildungsvoraussetzungen: Guter Realschulabschluss in den naturwissenschaftlichen
Fächern oder sehr guter Hauptschulabschluss in den naturwissenschaftlichen Fächern. Bereitschaft für zusätzliche
Bildungsmassnahmen auch ausserhalb der Regelausbildungszeiten. Leistungswillen und Bereitschaft für überdurchschnittlich guten Abschlüssen.
"Techn. Zeichner (FR Elektrotechnik)" ist immer noch ein sehr seltener Beruf mit sehr guten Karriereaussichten. Bis vor kurzem
gab es in ganz Bayern nur etwa 20 Auszubildende dieser Fachrichtung, in Oberfranken waren dies max. zwei, wovon einer
meist unserem Betrieb angehörte. Techn. Zeichner (FR E) waren "Einzelkämpfer". Für Sie gab es an den Standorten Ihrer
Betriebe weder Berufsschulklassen noch sonstige ausserbetriebliche Ausbildungseinrichtungen. Vorbereitung auf die
Abschlussprüfungen war nur durch Selbststudium der Lehr- und Prüfungspläne möglich, die sich nicht selten von dem, was man
im Betrieb erlernen konnte unterschieden. Eine echte Herausforderung also. Trotzdem warteten unsere Auszubildenden (zum
Techn. Zeichner) bisher auch bei den Abschlussprüfungen mit guten bis sehr guten Leistungen auf. Inzwischen besuchen alle
bayerischen Technischen Zeichner (FR Elektrotechnik) ab dem zweiten Ausbildungsjahr die Berufsschule in Regensburg, wo
eine entsprechende Klasse eingerichtet wurde. Man wohnt dort während der 1-2wöchigen Blöcke kostenlos in einem Schulheim und lernt ährend der Freizeit Regensburg kennen. Unsere Techn. Zeichner sind mehr als das Berufsbild verrät. Schon während der Ausbildungszeit administrieren sie in der Regel
unser hauseigenes Computernetzwerk, zunächst vom vorherigen Administrator unterstützt, dann in der Regel ganz auf sich
gestellt. Neben den CAD-Schaltplänen, die für die zu fertigenden Steuerungen natürlich immer noch erstellt und "designed"
werden müssen, sollen unsere Techn. Zeichner auch SPS- und DDC-Geräte programmieren können und am Ende ihrer
Ausbildung in der Lage sein, kleinere Projekte inklusive der erforderlichen Leitsysteme eigenverantwortlich abzuwickeln. Durch
die natürlich auch ausser Haus, beim Betreiber zu erledigenden Arbeiten, wird die Tätigkeit sehr abwechslungsreich und
vermittelt schnell eine Anlagen-Gesamtübersicht. Der Techn. Zeichner wird also je nach Befähigung und Motivation als Techniker eingesetzt. Ausbildungsdauer: 2 1/2 - 3 1/2 Jahre. Ausbildungsvoraussetzungen: Guter Realschulabschluss in den naturwissenschaftlichen
Fächern, oder Fachabitur (techn.). Sehr gute PC-Kenntnisse. Sicherer Umgang mit Windows- Textverarbeitungen und
Grafikprogrammen. Logisches (elektrotechnisch abstraktes) Denkvermögen und Bereitschaft für zusätzliche Bildungsmassnahmen auch ausserhalb der Regelausbildungszeiten.
Bürokaufmann, Bürokauffrau
Das ist der Ausbildungsberuf, den die meisten Schulabgängerinnen lange Zeit versucht haben einzuschlagen, was zu einer
grossen Anzahl mittelmässiger Berufsabschlüsse führte, für die es anschliessend keine Jobs gab. Ein Hauptproblem in diesem
Ausbildungsberuf ist die oft mangelnde Qualifikation zu Beginn. Ein Anfänger, der diesen Ausbildungsberuf anstrebt sollte
heutzutage (eigentlich selbstverständlich) gute bis sehr gute Deutsch-Kenntnisse haben, absolut sicher Rechtschreiben können
und in der Lage sein, zusammenhängende Sätze zu bilden, damit er (sie) gewisse Tätigkeiten selbstständig verrichten kann.
Ausserdem sind EDV-Grundkenntnisse mit den allgemein gebräuchlichen Office-Programmen erforderlich. Unter diesen Voraussetzungen sollte eine grössere Anzahl Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt werden können. Trotzdem
wird die Zahl der Auszubildenden in diesem Beruf in den nächsten Jahren weiter abnehmen, da es momentan einfach
unwirtschaftlich ist, Bürokaufleute auszubilden. Die Gründe sind naheliegend: Junge Bürokaufleute mit Abschluss (von denen es
momentan mehr als genug gibt) verdienen so um die 1100,- bis 1700,- € brutto. Ein Lehrling kostet bei einer
Ausbildungsvergütung von 500,- bis 650,- €, dem Betrieb mindestens genau so viel. Hinzu kommt, dass ausgebildete
Fachkräfte jederzeit wieder kündbar sind, wenn sich herausstellt, dass sie für den Job nicht brauchbar sind. Bei einem Auszubildenden ist das nicht so einfach möglich. Umgehung der Vergütungen ist nicht möglich. Die Verbandsorganisationen wachen penibel darüber, dass keine
Ausbildungsverträge unter den tariflich festgelegten Vergütungssummen geschlossen werden. Die Ausbildungs-Unternehmen
nehmen also neben den Nachteilen, die ihnen gegenüber einer Fachschule, FH oder Universität (die ja für die zur Verfügung zu
stellenden Ausbildungsplätze öffentliche Mittel erhalten) sowieso schon entstehen, noch in Kauf, dass sie für etwas, was sie "geben", einfach zu viel bezahlen sollen.
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